Das zum ersten Mal durch die Yogalehrerin Nina Elsemüller veranstaltete Charity-Yogaevent auf der Sportanlage Zissenbach in Idstein war ein voller Erfolg. Das warme Sommerwetter und ein schattiges Plätzchen auf der schönen Sportanlage Zissenbach gaben dem Charity-Yogatag am 23.7. einen idealen Rahmen. 42 Yoga-Interessierte und Yogaliebhaber folgten der Einladung, um in einer tollen Atmosphäre, Yoga zu erleben und den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. zu unterstützen.

Dankend nahmen Elke Ott-Loch, Vorstandsmitglied und Ilona Diener, leitende Koordinatorin, der Hospizbewegung im Idsteiner Land e. V. die großzügigen Spenden, einen Erlös in Höhe von 410 Euro entgegen.

Die Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V bedankt sich ganz herzlich bei allen Yogafreunden und vor allem bei Nina Elsemüller für diese gelungene Veranstaltung.

Yoga Charity

Hier gehts zur Homepage von Salty Elephant (Nina Elsemüller)

 

Der am Montag, dem 13. Mai 2019 um 19:30 im Taunus-Kino-Center in Idstein gezeigte Film

Adelheid, Kornelius & die Töde

von der HessenFilm und Medien gefördert, porträtiert über einen Zeitraum von mehr als 8 Jahren das exzentrische Rentnerehepaar Adelheid und Kornelius. Es ist ein humorvoller und poetischer Kinodokumentarfilm über Beziehung, das Altern und Sterben-müssen. Der Film besticht durch den einzigartigen Humor der Protagonisten, die mit Hessischem Schlappmaul-Humor dem Abschied aus dem gemeinsamen Leben entgegen gehen.

Selten hat ein Film die Zuschauer so hinter die Kulissen einer Beziehung sehen lassen, konnte man Details einer Krankheit und deren Auswirkung auf den Alltag, das Zusammenleben, das Leben nach dem zu erwartenden Tod, so unverfälscht verfolgen – besser: daran teilhaben.

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Night-Shopping in Idstein am 28. Juni von 18-23h nahm Frau Flinner als Anlass, wieder ein soziales Projekt zu sponsern.

Diesmal war es die Hospizbewegung im Idsteiner Land, die durch den Erlös von Rubbellosen unterstützt wurde.

Wir danken Monika Flinner und allen Nightshoppern für die großartige Unterstüzung. Vielen Dank!

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Sie möchten ehrenamtlich in der Trauerbegleitung der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. mitarbeiten?

Die Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. hat es sich neben der Sterbebegleitung zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrer Trauer nicht alleine zu lassen. Wir begleiten trauernde Menschen nach einem Verlust behutsam auf ihrer Suche nach neuen Wegen. Hier bieten wir u. a. die Möglichkeit, in Einzelgesprächen über ihren Verlust zu sprechen oder aber sich in einer geschlossenen Trauergruppe mit anderen Menschen auszutauschen. Die Angebote unseres Vereins richten sich dabei immer nach den Bedürfnissen und Rahmenbedingungen der trauernden Menschen.

Für unser Sonntagscafé für Trauernde suchen wir Ehrenamtliche, die die Leiterin des Sonntagscafés, Beate Hennig, unterstützen. Sie könnten im Rahmen einer kleinen Trauerausbildung sich qualifizieren.

Da wir unsere Trauerangebote im Bereich der Einzelgespräche weiter ausbauen möchten, suchen wir interessierte Menschen die, entweder schon eine Trauerausbildung haben und sich bei uns in der Trauerbegleitung ehrenamtlich engagieren wollen oder sich in diesem Bereich qualifizieren möchten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und haben Sie Fragen an uns?
Heinke Geiter, 06126 / 5 58 37, mobil 0151 1679 7755 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

IDSTEIN - Der alten Pflegeheim-Bewohnerin geht es nicht gut. Nach einem Zusammenbruch kam der Krankenhausaufenthalt, dann wieder die Entlassung ins Heim. Dort lebt sie nur noch in ihrem Bett, hat kein Interesse mehr am sozialen Miteinander in der Pflegegruppe. Kurze Zeit später die nächste kritische Situation, in der die Pfleger wiederum den Notarzt rufen...

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Der alte Wagen hatte seine Schuldigkeit getan: er musste ersetzt werden. Ein weiterer Opel Corsa konnte erworben und an die Mitarbeiterinnen übergeben werden – noch mit Sommerreifen bestückt, aber schon mit georderten Winterreifen auf Abruf.

Der ambulante Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.  begleitet seit 17 Jahren schwerkranke und sterbende Menschen.

Seit sieben Jahr arbeitet die Hospizbewegung mit dem Wiesbadener Zentrum für ambulante Palliativversorgung zusammen. Dadurch ist es möglich, auch in unserer Region schwerkranke Menschen in die „spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)“ aufzunehmen, ihnen dadurch einen Krankenhausaufenthalt mit all seinen zusätzlichen Belastungen zu ersparen und sie zuhause mit einer bestmöglichen Schmerztherapie medizinisch gut zu versorgen. In Notfällen und Krisensituationen ist rund um die Uhr innerhalb einer halben Stunde ein Arzt oder eine Palliativpflegefachkraft erreichbar, d. h. bei dem Kranken vor Ort.

Für die Palliativpflegefachkräfte der Hospizbewegung im Idsteiner Land heißt das: 24 Stunden täglich Rufbereitschaft, sie sind bei Wind und Wetter an sieben Tagen in der Woche unterwegs zu den Patientinnen und Patienten und sind auf zuverlässige Autos angewiesen, um ihren anstrengenden und hilfreichen Dienst sicher gewährleisten zu können. Dieser Dienst der Mitarbeiterinnen ist für Patientinnen und Patienten kostenfrei.   

Die Anschaffung der Dienstwagen wird nicht durch öffentliche Mittel geleistet.

Deshalb freut sich die Hospizbewegung über Ihre Unterstützung für die Finanzierung des dritten Dienstfahrzeugs! Spendenkonto bei der vr Bank Untertaunus eG
IBAN: DE81 5109 1700 0012 1164 03
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Bitte tragen Sie unter Verwendungszweck „Dienstfahrzeug“ ein!

Elke Ott-Loch, Vorstandsmitglied

Bild zu PM Verdienstkreuz GeiterFoto: Bundesverdienstkreuz-Trägerin Heinke Geiter (links) mit Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid © RP Darmstadt

Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid hat heute bei einer kleinen Feierstunde im Kollegiengebäude des RP in Darmstadt Heinke Geiter das Bundesverdienstkreuz überreicht. Die 70-jährige ehemalige evangelische Pfarrerin und Dekanin aus Hünstetten (Rheingau-Taunus-Kreis) hatte es vom Bundespräsidenten für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft verliehen bekommen.

Heinke Geiter war bis 2012 Dekanin in Idstein. Seitdem ist die vierfache Mutter Vorsitzende des Vereins „Hospizbewegung im Idsteiner Land“, den die 2001 mitgründete. „Sie haben den Verein mit Ihrem Einsatz, Ihrem Wissen und – nicht zuletzt – mit Ihrer Menschlichkeit entscheidend vorangebracht“, lobte Regierungspräsidentin Lindscheid die Ordensträgerin.

Neben ihrem Einsatz in der Hospizarbeit ist Heinke Geiter in der Notfallseelsorge aktiv. So bildet sie neues Personal in diesem Bereich aus und steht Betroffenen häufig noch Tag und Nacht bei. Für Angehörige der Feuerwehr und des Sanitätsdiensts steht sie – etwa nach schweren Unfällen oder Familiendramen – immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Auch im Pflegebereich hat sich Heinke Geiter engagiert. So ging die Gründung der Stiftung „Diakonie Pflege Idstein“ auf ihr Engagement zurück. An der Gründung des Verbunds „Pflege im Anschluss“ (PiA) der Diakonie war Geiter maßgeblich beteiligt. Bis heute arbeitet sie hier mit und sorgt dafür, dass der Übergang vom Krankenhaus und die häusliche Pflege besser wird.

Heinke Geiter engagiert sich außerdem schon seit vielen Jahren für Ayslbewerber. So hat sie während des Flüchtlingsansturms Asylsuchende betreut, Deutschunterricht organisiert und sie ist den Menschen in der örtlichen Asylbewerber-Unterkunft beigestanden. Außerdem hat die neue Ordensträgerin in Hünstetten einen diesbezüglichen Arbeitskreis mitgegründet.

Seit 2007 gibt es in Idstein zudem ein Haus der Kirche und der Diakonie als Sitz der Hospizbewegung, der Diakonie, der örtlichen Tafel, eines Wohnheims für seelisch behinderte Menschen sowie einer Tagesstätte für psychisch Kranke und einer psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle – dies war stets eine Herzensangelegenheit von Heinke Geiter gewesen.

„Das Engagement von Heinke Geiter für die Gesellschaft als Bürgerin und Pfarrerin ist beispielhaft“, so Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid bei der Feierstunde in Darmstadt. Die Ordensträgerin habe sich durch ihren jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz große Verdienste um das Allgemeinwohl erworben, weshalb sie zurecht den Verdienstorden der Bundesrepublik erhalten habe.

Quelle: Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt

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Telefon: 06126 – 700 2713  
Fax: 06126 – 700 2710
 

 

E-Mail: info@hospizbewegung-idstein.de
Internet: www.hospizbewegung-idstein.de
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