Für das Team des ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. suchen wir zum 1.1.2020 mit einem Stellenumfang von 24 Std./Woche eine Palliative Care Pflegefachkraft als Koordinatorin (m/w/d)

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Presseinformation des Deutschen Hospiz und PalliativVerband e.V.:

Nach einer mehrjährigen intensiven Diskussion in Politik und Gesellschaft hat der Deutsche Bundestag am 19.06.2009 das 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts verabschiedet, mit dem die Patientenverfügung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert wurde. Ziel des am 01.09.2009 in Kraft getretenen „Patientenverfügungsgesetzes“ ist es, mehr Rechtssicherheit im Umgang mit Patientenverfügungen zu schaffen und das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen zu stärken.

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Medizinischer Notfall und wo sind die richtigen Informationen?

Ein Notfall tritt immer überraschend ein, Sanitäter und Notarzt kommen schnell, doch wo sind die lebensnotwendigen Informationen? Unkomplizierte Hilfe, schnell und richtig kann dann gewährleistet werden, wenn die nötigen Daten zur Hand sind. Und diese lagern möglichst an einem schnell zugänglichen Ort! Bewährt hat sich hier die sogenannte Notfallbox, die alle wichtigen Patientendaten aufbewahrt, erklärt Gerhard Ahlers vom Lionsclub Niedernhausen. In der Notfallbox befindet sich ein Hinweisdokument mit den wichtigsten persönlichen Daten und Informationen.

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Über achtzig Menschen waren der Einladung der Hospizbewegung im Idsteiner Land gefolgt, um am 3. September im Gerberhaus in Idstein die Gründung der Hospizstiftung Idsteiner Land mitzuerleben.

Die Vorsitzende, Heinke Geiter, begrüßte alle Netzwerkpartner, Mitglieder und Freunde der Hospizbewegung und berichtete wie aus kleinen Anfängen vor 18 Jahren der ambulante Hospiz-und Palliativdienst zu einer Institution im Idsteiner Land geworden ist, die jährlich fast 200 Menschen palliativ versorgt, sie und ihre Angehörigen hospizlich begleitet und verschiedene Angebote für Trauernde vorhält.

Die Hospizbewegung möchte diese Aufgaben auch in Zukunft wahrnehmen und sich zugleich neuen Herausforderungen stellen. Die Stiftung soll diese Arbeit finanziell absichern und vielleicht in der Zukunft den Bau eines stationären Hospizes ermöglichen, erläutere Jürgen Schmitt, der stellvertretende Vorsitzende der Hospizbewegung und stellte den neuen Beirat vor: Dr. Dorothea Ahlers, Hans-Jürgen Heilhecker, Dieter Wölfinger und Jürgen Schmitt.

Bernd Kreh begrüßte die Hospizbewegung als 27. Unterstiftung der Stiftung Diakonie Hessen. Er versicherte, dass die Dachstiftung die Gelder nachhaltig und unter strengen ethischen Gesichtspunkten anlegen und verwalten wird und wünschte der Hospizbewegung viele Zustifter.

Die Schauspielerin Renate Kohn und der Musiker Cornelius Hummels gaben der Veranstaltung eine ganz besondere Note. Renate Kohn – von Cornelius Hummel auf dem Cello sehr einfühlsam begleitet – verzauberte die Besucher mit dem Märchen Piktors Verwandlungen von Hermann Hesse.

Heinke Geiter lud alle ein, auf die neu gegründete Stiftung anzustoßen und mit den zahlreich vertretenen Mitarbeitenden der Hospizbewegung ins Gespräch zu kommen.

Grndungsfeier

Foto: Bernd Kreh (von der Stiftung Diakonie Hessen) überreicht Heinke Geiter (Vorstand der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.) ein Präsent zur Stiftungsgründung.

Das zum ersten Mal durch die Yogalehrerin Nina Elsemüller veranstaltete Charity-Yogaevent auf der Sportanlage Zissenbach in Idstein war ein voller Erfolg. Das warme Sommerwetter und ein schattiges Plätzchen auf der schönen Sportanlage Zissenbach gaben dem Charity-Yogatag am 23.7. einen idealen Rahmen. 42 Yoga-Interessierte und Yogaliebhaber folgten der Einladung, um in einer tollen Atmosphäre, Yoga zu erleben und den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. zu unterstützen.

Dankend nahmen Elke Ott-Loch, Vorstandsmitglied und Ilona Diener, leitende Koordinatorin, der Hospizbewegung im Idsteiner Land e. V. die großzügigen Spenden, einen Erlös in Höhe von 410 Euro entgegen.

Die Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V bedankt sich ganz herzlich bei allen Yogafreunden und vor allem bei Nina Elsemüller für diese gelungene Veranstaltung.

Yoga Charity

 

 

Night-Shopping in Idstein am 28. Juni von 18-23h nahm Frau Flinner als Anlass, wieder ein soziales Projekt zu sponsern.

Diesmal war es die Hospizbewegung im Idsteiner Land, die durch den Erlös von Rubbellosen unterstützt wurde.

Wir danken Monika Flinner und allen Nightshoppern für die großartige Unterstüzung. Vielen Dank!

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Sie möchten ehrenamtlich in der Trauerbegleitung der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. mitarbeiten?

Die Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. hat es sich neben der Sterbebegleitung zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrer Trauer nicht alleine zu lassen. Wir begleiten trauernde Menschen nach einem Verlust behutsam auf ihrer Suche nach neuen Wegen. Hier bieten wir u. a. die Möglichkeit, in Einzelgesprächen über ihren Verlust zu sprechen oder aber sich in einer geschlossenen Trauergruppe mit anderen Menschen auszutauschen. Die Angebote unseres Vereins richten sich dabei immer nach den Bedürfnissen und Rahmenbedingungen der trauernden Menschen.

Für unser Sonntagscafé für Trauernde suchen wir Ehrenamtliche, die die Leiterin des Sonntagscafés, Beate Hennig, unterstützen. Sie könnten im Rahmen einer kleinen Trauerausbildung sich qualifizieren.

Da wir unsere Trauerangebote im Bereich der Einzelgespräche weiter ausbauen möchten, suchen wir interessierte Menschen die, entweder schon eine Trauerausbildung haben und sich bei uns in der Trauerbegleitung ehrenamtlich engagieren wollen oder sich in diesem Bereich qualifizieren möchten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und haben Sie Fragen an uns?
Heinke Geiter, 06126 / 5 58 37, mobil 0151 1679 7755 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

IDSTEIN - Der alten Pflegeheim-Bewohnerin geht es nicht gut. Nach einem Zusammenbruch kam der Krankenhausaufenthalt, dann wieder die Entlassung ins Heim. Dort lebt sie nur noch in ihrem Bett, hat kein Interesse mehr am sozialen Miteinander in der Pflegegruppe. Kurze Zeit später die nächste kritische Situation, in der die Pfleger wiederum den Notarzt rufen...

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Der alte Wagen hatte seine Schuldigkeit getan: er musste ersetzt werden. Ein weiterer Opel Corsa konnte erworben und an die Mitarbeiterinnen übergeben werden – noch mit Sommerreifen bestückt, aber schon mit georderten Winterreifen auf Abruf.

Der ambulante Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.  begleitet seit 17 Jahren schwerkranke und sterbende Menschen.

Seit sieben Jahr arbeitet die Hospizbewegung mit dem Wiesbadener Zentrum für ambulante Palliativversorgung zusammen. Dadurch ist es möglich, auch in unserer Region schwerkranke Menschen in die „spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)“ aufzunehmen, ihnen dadurch einen Krankenhausaufenthalt mit all seinen zusätzlichen Belastungen zu ersparen und sie zuhause mit einer bestmöglichen Schmerztherapie medizinisch gut zu versorgen. In Notfällen und Krisensituationen ist rund um die Uhr innerhalb einer halben Stunde ein Arzt oder eine Palliativpflegefachkraft erreichbar, d. h. bei dem Kranken vor Ort.

Für die Palliativpflegefachkräfte der Hospizbewegung im Idsteiner Land heißt das: 24 Stunden täglich Rufbereitschaft, sie sind bei Wind und Wetter an sieben Tagen in der Woche unterwegs zu den Patientinnen und Patienten und sind auf zuverlässige Autos angewiesen, um ihren anstrengenden und hilfreichen Dienst sicher gewährleisten zu können. Dieser Dienst der Mitarbeiterinnen ist für Patientinnen und Patienten kostenfrei.   

Die Anschaffung der Dienstwagen wird nicht durch öffentliche Mittel geleistet.

Deshalb freut sich die Hospizbewegung über Ihre Unterstützung für die Finanzierung des dritten Dienstfahrzeugs! Spendenkonto bei der vr Bank Untertaunus eG
IBAN: DE81 5109 1700 0012 1164 03
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Bitte tragen Sie unter Verwendungszweck „Dienstfahrzeug“ ein!

Elke Ott-Loch, Vorstandsmitglied

Bild zu PM Verdienstkreuz Geiter  Foto: Bundesverdienstkreuz-Trägerin Heinke Geiter (links) mit Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid © RP Darmstadt

Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid hat heute bei einer kleinen Feierstunde im Kollegiengebäude des RP in Darmstadt Heinke Geiter das Bundesverdienstkreuz überreicht. Die 70-jährige ehemalige evangelische Pfarrerin und Dekanin aus Hünstetten (Rheingau-Taunus-Kreis) hatte es vom Bundespräsidenten für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft verliehen bekommen.

Heinke Geiter war bis 2012 Dekanin in Idstein. Seitdem ist die vierfache Mutter Vorsitzende des Vereins „Hospizbewegung im Idsteiner Land“, den die 2001 mitgründete. „Sie haben den Verein mit Ihrem Einsatz, Ihrem Wissen und – nicht zuletzt – mit Ihrer Menschlichkeit entscheidend vorangebracht“, lobte Regierungspräsidentin Lindscheid die Ordensträgerin.

Neben ihrem Einsatz in der Hospizarbeit ist Heinke Geiter in der Notfallseelsorge aktiv. So bildet sie neues Personal in diesem Bereich aus und steht Betroffenen häufig noch Tag und Nacht bei. Für Angehörige der Feuerwehr und des Sanitätsdiensts steht sie – etwa nach schweren Unfällen oder Familiendramen – immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Auch im Pflegebereich hat sich Heinke Geiter engagiert. So ging die Gründung der Stiftung „Diakonie Pflege Idstein“ auf ihr Engagement zurück. An der Gründung des Verbunds „Pflege im Anschluss“ (PiA) der Diakonie war Geiter maßgeblich beteiligt. Bis heute arbeitet sie hier mit und sorgt dafür, dass der Übergang vom Krankenhaus und die häusliche Pflege besser wird.

Heinke Geiter engagiert sich außerdem schon seit vielen Jahren für Ayslbewerber. So hat sie während des Flüchtlingsansturms Asylsuchende betreut, Deutschunterricht organisiert und sie ist den Menschen in der örtlichen Asylbewerber-Unterkunft beigestanden. Außerdem hat die neue Ordensträgerin in Hünstetten einen diesbezüglichen Arbeitskreis mitgegründet.

Seit 2007 gibt es in Idstein zudem ein Haus der Kirche und der Diakonie als Sitz der Hospizbewegung, der Diakonie, der örtlichen Tafel, eines Wohnheims für seelisch behinderte Menschen sowie einer Tagesstätte für psychisch Kranke und einer psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle – dies war stets eine Herzensangelegenheit von Heinke Geiter gewesen.

„Das Engagement von Heinke Geiter für die Gesellschaft als Bürgerin und Pfarrerin ist beispielhaft“, so Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid bei der Feierstunde in Darmstadt. Die Ordensträgerin habe sich durch ihren jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz große Verdienste um das Allgemeinwohl erworben, weshalb sie zurecht den Verdienstorden der Bundesrepublik erhalten habe.

Quelle: Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt

charta 378 breitHospizbewegung im Idsteiner Land e.V.
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Telefon: 06126 – 700 2713  
Fax: 06126 – 700 2710
 

 

E-Mail: info@hospizbewegung-idstein.de
Internet: www.hospizbewegung-idstein.de
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