Termine

So. 11.11.2018
Sonntagscafé für Trauernde

Do. 15.11.2018
Ökumenischer Trauergottesdienst

Weitere Termine finden Sie hier!

 

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„Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind.
Sie sind bis zum letzten Augenblick
Ihres Lebens wichtig,
und wir werden alles tun,
damit Sie nicht nur in Frieden sterben,
sondern auch bis zuletzt leben können.“

Cicely Saunders, (22.06.1918 – 14.07.2005), gründete 1967 das erste Hospiz

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Seiten der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.

Möchten Sie den Dienst der Hospizbewegung in Anspruch nehmen?
Benötigen Sie Hilfe oder eine Beratung? Dies ist jederzeit möglich!

 


Aktuelle Hinweise:

 

Das dritte Dienstfahrzeug der Hospizbewegung im Idsteiner Land startet durch

Der alte Wagen hatte seine Schuldigkeit getan: er musste ersetzt werden. Ein weiterer Opel Corsa konnte erworben und an die Mitarbeiterinnen übergeben werden – noch mit Sommerreifen bestückt, aber schon mit georderten Winterreifen auf Abruf.

Der ambulante Hospiz- und Palliativdienst der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.  begleitet seit 17 Jahren schwerkranke und sterbende Menschen.

Seit sieben Jahr arbeitet die Hospizbewegung mit dem Wiesbadener Zentrum für ambulante Palliativversorgung zusammen. Dadurch ist es möglich, auch in unserer Region schwerkranke Menschen in die „spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)“ aufzunehmen, ihnen dadurch einen Krankenhausaufenthalt mit all seinen zusätzlichen Belastungen zu ersparen und sie zuhause mit einer bestmöglichen Schmerztherapie medizinisch gut zu versorgen. In Notfällen und Krisensituationen ist rund um die Uhr innerhalb einer halben Stunde ein Arzt oder eine Palliativpflegefachkraft erreichbar, d. h. bei dem Kranken vor Ort.

Für die Palliativpflegefachkräfte der Hospizbewegung im Idsteiner Land heißt das: 24 Stunden täglich Rufbereitschaft, sie sind bei Wind und Wetter an sieben Tagen in der Woche unterwegs zu den Patientinnen und Patienten und sind auf zuverlässige Autos angewiesen, um ihren anstrengenden und hilfreichen Dienst sicher gewährleisten zu können. Dieser Dienst der Mitarbeiterinnen ist für Patientinnen und Patienten kostenfrei.   

Die Anschaffung der Dienstwagen wird nicht durch öffentliche Mittel geleistet.

Deshalb freut sich die Hospizbewegung über Ihre Unterstützung für die Finanzierung des dritten Dienstfahrzeugs! Spendenkonto bei der vr Bank Untertaunus eG
IBAN: DE81 5109 1700 0012 1164 03
.
Bitte tragen Sie unter Verwendungszweck „Dienstfahrzeug“ ein!

                                                                                                                                    Elke Ott-Loch, Vorstandsmitglied


 

Heinke Geiter erhält das Bundesverdienstkreuz

Bild zu PM Verdienstkreuz GeiterFoto: Bundesverdienstkreuz-Trägerin Heinke Geiter (links) mit Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid © RP Darmstadt

Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid hat heute bei einer kleinen Feierstunde im Kollegiengebäude des RP in Darmstadt Heinke Geiter das Bundesverdienstkreuz überreicht. Die 70-jährige ehemalige evangelische Pfarrerin und Dekanin aus Hünstetten (Rheingau-Taunus-Kreis) hatte es vom Bundespräsidenten für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft verliehen bekommen.

Heinke Geiter war bis 2012 Dekanin in Idstein. Seitdem ist die vierfache Mutter Vorsitzende des Vereins „Hospizbewegung im Idsteiner Land“, den die 2001 mitgründete. „Sie haben den Verein mit Ihrem Einsatz, Ihrem Wissen und – nicht zuletzt – mit Ihrer Menschlichkeit entscheidend vorangebracht“, lobte Regierungspräsidentin Lindscheid die Ordensträgerin.

Neben ihrem Einsatz in der Hospizarbeit ist Heinke Geiter in der Notfallseelsorge aktiv. So bildet sie neues Personal in diesem Bereich aus und steht Betroffenen häufig noch Tag und Nacht bei. Für Angehörige der Feuerwehr und des Sanitätsdiensts steht sie – etwa nach schweren Unfällen oder Familiendramen – immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Auch im Pflegebereich hat sich Heinke Geiter engagiert. So ging die Gründung der Stiftung „Diakonie Pflege Idstein“ auf ihr Engagement zurück. An der Gründung des Verbunds „Pflege im Anschluss“ (PiA) der Diakonie war Geiter maßgeblich beteiligt. Bis heute arbeitet sie hier mit und sorgt dafür, dass der Übergang vom Krankenhaus und die häusliche Pflege besser wird.

Heinke Geiter engagiert sich außerdem schon seit vielen Jahren für Ayslbewerber. So hat sie während des Flüchtlingsansturms Asylsuchende betreut, Deutschunterricht organisiert und sie ist den Menschen in der örtlichen Asylbewerber-Unterkunft beigestanden. Außerdem hat die neue Ordensträgerin in Hünstetten einen diesbezüglichen Arbeitskreis mitgegründet.

Seit 2007 gibt es in Idstein zudem ein Haus der Kirche und der Diakonie als Sitz der Hospizbewegung, der Diakonie, der örtlichen Tafel, eines Wohnheims für seelisch behinderte Menschen sowie einer Tagesstätte für psychisch Kranke und einer psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle – dies war stets eine Herzensangelegenheit von Heinke Geiter gewesen.

„Das Engagement von Heinke Geiter für die Gesellschaft als Bürgerin und Pfarrerin ist beispielhaft“, so Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid bei der Feierstunde in Darmstadt. Die Ordensträgerin habe sich durch ihren jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz große Verdienste um das Allgemeinwohl erworben, weshalb sie zurecht den Verdienstorden der Bundesrepublik erhalten habe.
Quelle: Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt

charta 378 breitHospizbewegung im Idsteiner Land e.V.
Fürstin-Henriette-Dorothea Weg 1
65510 Idstein

Telefon: 06126 – 700 2715  
Fax: 06126 – 700 2710
 

 

E-Mail: info@hospizbewegung-idstein.de
Internet: www.hospizbewegung-idstein.de
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