Wir haben Jubiläum gefeiert
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Wir haben Jubiläum gefeiert…
25 Jahre Hospizbewegung im Idsteiner Land – eine Erfolgsgeschichte. Das war für uns ein Grund zum Feiern und dankbar zurückzuschauen. Viele Menschen waren in den Kulturbahnhof gekommen, um mitzufeiern und Dank und Anerkennung auszusprechen. Mehrere tausend Menschen haben im Laufe der Jahre von der Hospizbewegung profitiert, Sterbende wurden achtsam und liebevoll begleitet, Angehörige unterstützt und ihnen die Angst von dem Sterben gekommen, Trauernden wurde geholfen, ihren Weg ohne den geliebten Menschen mit neuer Hoffnung weitergehen zu können. Unzählige haben sich bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten lassen oder in den Letzte-Hilfe-Kursen Sicherheit im Umgang mit Sterbenden gewonnen. Darin waren sich alle einig: „Es ist ein Segen, dass es die Hospizbewegung gibt!“
Höhepunkte unserer Feier waren die beiden Festvorträge von den Professorinnen Dr. Wollenberg und Dr. Bausewein. Prof. Dr. Wollenberg hat in einem spannenden Vortrag nach den Grenzen medizinischer Therapien gefragt. Kann und soll man alles machen, was medizinisch möglich ist? Prof. Dr. Bausewein, langjährige Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, hat sehr eindrücklich und für alle Gäste gut verständlich, über die Möglichkeiten der Palliativmedizin und deren Grenzen gesprochen. Die gespannte Aufmerksamkeit der Zuhörenden und deren Applaus waren ein deutliches Zeichen, dafür, wie gut die Vorträge beim Publikum angekommen sind.
Abgeschlossen wurde die Feier mit einer Podiumsdiskussion und anschließender Diskussion mit dem Publikum zum Thema: Assistierter Suizid. In Deutschland ist die „Tötung auf Verlangen“ weiterhin verboten, erlaubt dagegen ist die „Beihilfe zum Suizid“. Prof. Bausewein und Prof. Wollenberg, Dr. Stanze und Dr. Sailer-Pfister haben in ihren Statements betont, dass es immer um den einzelnen Menschen und seine Not gehen müsse. Die generelle Befürwortung des Suizids aber die Gefahr berge, dass alte, kranke und pflegebedürftige Menschen schnell das Gefühl bekommen, dass sie eigentlich kein Lebensrecht mehr haben und nicht länger eine Belastung für die Gesellschaft sein sollten. Die angeführten Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass manche genau diese Angst haben und dort immer mehr Menschen Suizid begehen. Eine gute palliative Versorgung, die Ängste nimmt und Schmerzen lindert und den Menschen das Gefühl gibt, dass sie nicht alleingelassen werden, hilft vielen, sich gegen Sterbehilfe zu entscheiden.
Alle waren am nächsten Tag noch einmal herzlich zu einem ökumenischen Festgottesdienst in der Unionskirche eingeladen. Die Zusage Gottes an Abraham „Ich will dich segnen und Du sollst ein Segen sein“, fasste zusammen, was viele Menschen so empfinden: Gott hat seinen Segen dazu gegen, dass aus kleinen Anfängen etwas Großes entstanden ist, und alle Mitarbeitenden in der Hospizbewegung sind dankbar, dass sie diesen segensreichen Dienst für andere tun können. 
Festschrift und Programmflyer zum 25-jährigen Jubiläum der Hospizbewegung mit Unterstützung im Rahmen des Regionalbudget 2026 des Vereins Regionalentwicklung Taunus e.V. erstellt
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Zum wiederholten Male konnte unser Verein eine Förderung
des Leaderprogramms des RTK in Anspruch nehmen und
freuen uns sehr über die Unterstützung bei der Erstellung der
Festschrift und des Programmflyers zu unserem 25-jährigen Jubiläum.
Herzlichen Dank!
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„Diesen Vorhaben wird mit Mitteln des Bundes und des Landes aus der Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) im Rahmen des Regionalbudgets 2026
Regionalentwicklung Taunus e.V. gefördert.“
Herzlichen Dank! Das Leaderprogramm des RTK fördert technische Ausstattung
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Herzlichen Dank an das Regionalmanagement LEADER-Region Taunus
Im Namen der gesamten Hospizbewegung möchten wir uns von Herzen für die Förderung
der technischen Ausstattung bedanken. Dank dieser Unterstützung können wir unsere
Arbeit noch effektiver gestalten und den Menschen, die unsere Hilfe benötigen, noch besser
zur Seite stehen.
Gefördert durch das Regionalbudget 2025 des Vereins für Regionalentwicklung Taunus e.V. mit den Mitteln des Landes Hessen im Rahmen des GAP-Strategieplans 2023-2027“ 


Spendenübergabe Second Hand 2te Mode
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Barbara Bremer; Heinke Geiter
Danke von Herzen!
Im Namen der Hospizbewegung möchten wir uns herzlich für die großzügige Spende
von 1.500 Euro bedanken, die durch die Unterstützung der Kundinnen und Kunden
des Second-Hand-Geschäfts 2te Mode möglich wurde.
Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase
mit Würde, Zuwendung und Geborgenheit zur Seite zur Seite zu stehen.
Danke, dass Sie mit Ihrem Beitrag Leben begleiten.
Spendenübergabe SGS Institut Fresenius
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Spendenübergabe SGS Institut Fresenius Taunusstein
Der Betriebsrat der SGS Institut Fresenius überreichte uns eine Spende in Höhe von 500 Euro. Erlöst wurde die
Spende durch den Verkauf des Schlemmerblockes 2025 an die Kollegen und Kolleginnen des Instituts Fresenius.
Der Erlös wurde geteilt und ging zu einer Hälfte an die Lebenshilfe in Limburg und zur anderen Hälfte an uns.
Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung und die gute Zusammenarbeit!
